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 ForumIndex  »  Verbesserungsvorschläge  »  Kleine Verbesserungen an der Viva
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Anfang der Diskussion    ( Antworten erhalten: 15 )    
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Nachrichten : 293

Hallo Leute,
nun hab ich meine Sachen zusammen und werde sicher Anfang nächsten Jahres an die Arbeit gehen:
-Kielklappern mittels Moosgummiwulstprofil beseitigen (unterwärts mit Kunststoffleisten angeschraubt)
-lose Kabel im Mast in einem Hohlrohr aus dem Elektrohandel fixieren
-Ruder bekommt einen 2. Bolzen und wird ausgebuchst(Quickpin zum schnellen rausnehmen)

Dann bleiben noch die kleinen Lackkratzer, die ich mit blauem Gelcoat an der Kety bearbeite.
Bekommen hab ich mein Material bei Rüegg und den Bolzen bei Mädler . Wie die Sache dann aussieht, stelle ich per Bild im Januar/Februar hier ins Forum...

O 14.12.2006 um 16:51 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 1486

Hallo esprit,

kannst Du die Mimik mit dem Moosgummiwulstprofil mal etwas näher erläutern, vielleicht mit Bild? Das dürfte alle hier interessieren.

Und wegen den losen Kabeln...
Kennst Du die Methode, die Kabel im Abstand von ca. 1m mit jeweils drei langen Kabelbindern an einer Stelle in verschiedene Richtungen zusammenzubinden? Da klappert auch nix mehr - ich wäre mit einem Rohr, das dann wieder hin- und herwackeln kann, vorsichtig.

klapprige Grüße
Reinhard


O 14.12.2006 um 17:01 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
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Nachrichten : 293

Bilder mache ich natürlich, wenn es soweit fertig ist. Von der Kabelbindermethode habe ich gerade im Palstek gelesen. Das ist vielleicht gar nicht dumm!! Das mit dem Leerrohr hatte mir jemand in Frankreich erzählt. Der hatte das gleiche Problem auf seiner Ketch. Das Rohr muss dann etwas "gestaucht" eingeschoben sein, damit es im Mast nicht mehr hin und her schlägt...
Weiss jemand wie dick die Wandung des Bootes im unteren Bereich ist (beim Kiel)? 10mm? Da will ich die "Inserts" aus Edelstahl einsetzen und dann die Leiste verschrauben, die das Moosgummiprofil hält...
O 15.12.2006 um 16:50 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 157

Ganz schön mutig, den Rumpf anzubohren.
Ich hatte überlegt, Leisten links und rechts am Kiel Festzuschrauben. Dazu wollte ich dann den Kiel an ein paar Stellen durchbohren und die Leisten irgendwie mit versenkten VA-Maschinen befestigen, so dass sie ein Stück der Leisten in den Schacht ragt aber noch von außen verschraubbar ist. Natürlich noch SIKA drunter. Hatte dabei an einen glitschigen Kunstoff gedacht, so einen aus dem manchmal Schneidbretter sind.
Kiel mit Schneidbrettern verstärkt, hört sich gut an. Wurstbrett verhindert erfolgreich das Kielklappern...

Gruss

K-H
O 15.12.2006 um 17:55 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 1486

Genau solche Wurstbretter - das Material ist übrigens PE (Polyethylen) - werde ich demnächst an mein Schwert anschrauben. Ich hatte erst an Teflon gedacht, das Zeugs ist eigentlich optimal, aber da bezahlst Du für eine Platte von 60x10 cm in 10 mm Stärke zwischen 30 und 40 Euro!

Polyamid ist übrigens nicht geeignet, es nimmt Wasser auf!

Viele Grüße
Reinhard


O 15.12.2006 um 19:58 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
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Nachrichten : 157

und wo drauf schneiden wir dann die Wurst?
O 15.12.2006 um 20:19 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 157

auf dem Moosgummi von Esprit?
O 15.12.2006 um 20:37 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 293

Vielleicht ist das Anbohren doch nicht so eine gute Idee (wegen Osmose), denn ganz dicht bekommt man die Bohrungen ja nicht....hmmm hmmm
O 16.12.2006 um 16:48 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 1486

Hi,

weil die TES-Freunde die gleichen klapprigen Probleme haben, habe ich im TES-Bereich mal meine Idee, die den Wurstbretteln und K-H's Leisten sehr nahe kommt, zum Besten gegeben.

Irgendwie scheinen die Möglichkeiten sehr begrenzt zu sein...

verweisende Grüße
Reinhard


O 16.12.2006 um 21:14 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
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Nachrichten : 293

Das sieht sehr gut aus, was du bei der TES vor hast. Wahrscheinlich wird das Schwert dann schwerer hoch und runter gehen, aber durch schaukeln am Boot sicher ganz nach unten kommen. Ich habe bei meiner FAhrt auch bei ruhigem Wetter festgestellt, dass das "Klappern" nicht nur vom Geräusch unangenehm ist, sondern es dadurch auch tatsächlich zu minimalen Kursänderungen kommt, die man leicht korrigieren muss. Probierts mal: bei schönem 2er Wind und gut getrimmten Segeln! Das Ruder hat ja zudem Spiel. Das addiert sich, sodass man tatsächlich immer etwas, wenn auch minimal , korrigieren muss...

Ich sehe auch ab, die Inserts in meinen GFK Rumpf zu setzen, da ich Angst habe, dass sich dann durch Haarrisse das Laminat vollsaugen kann. Ich werde glaube ich auch eher meine Moosgummiwulst (9mm)am Schwert mittels PE Schiene(Kunststoffleiste für Teppichübergänge eignet sich gut, da sie schön flach ausläuft) verschrauben. Etwas Spiel (vielleicht 3mm) will ich lassen. Dann "klappert" es zwar noch, schlägt dann aber gedämpft gegen den Schwertkasten und das Geräusch wäre weg.
Ist euer Schwert auch profiliert?

Für das Kabelklappern im Mast finde ich die Methode mit den Kabelbindern gut--weil einfach! Mal sehen, wie ich die Kabel da rausgezutzelt bekomme....

Das Ruder bekommt einen 2. Bolzen: das ist ein Kugelsperrbolzen d=16mm aus VA, der leicht und schnell rauszunehmen ist, wenn man versehentlich zu nahe an Land fährt und den Echolot überhört... Ruderseits kommen Buchsen rein. So dürfte das dann auch nicht mehr Spiel haben und man kann vor allem präzieser steuern. Das Spiel merkte ich vor allem, als das Boot geradeaus mit meinen Gummiexpandern fuhr--es lief nach ner Zeit leicht aus dem Ruder. Plastikscheiben , die ich dazwischen klemmte waren meine erste Abhilfe. das ging auch und hielt die ganze Reise )
O 17.12.2006 um 10:51 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 1486

Nein, das Schwert ist nicht profiliert. Es ist einfach eine ausgebrannte Stahlplatte von 15 mm Dicke, an den Kanten etwas abgerundet.

Ich dachte übrigens auch an 1-2 mm Spiel an jeder Seite. Das Ding soll ja nicht klemmen, sondern nur nicht so weit hin- und her schlagen können.

Die Sache mit den Kursänderungen scheint mir durchaus erklärbar. Das Schwert ist nur vorne fest und kann hinten seitlich frei schwingen. Dadurch wirkt es wie ein Ruderblatt, das bei mir rund einen Zentimeter nach jeder Seite "ausschlagen" kann.

Mich stört übrigens nicht nur das Klappern. Ich mache mir Sorgen darüber, dass durch das ständige Anschlagen des Schwertes an die Kante des Schlitzes das GFK an dieser Stelle in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Das wird durch das "Puffermaterial" PE oder Moosgummi (ist das für die auftretenden Kräfte nicht zu weich?) aufgefangen.

Viele Grüße
Reinhard


O 17.12.2006 um 11:40 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
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Nachrichten : 157

Ich teile die Befürchtungen von Reinhard in Bezug auf Folgeschäden. Die Kunststoffplatten kann man ja solange beschleifen bis der Kiel gut heraus und hineingleitet und erst dann verkleben.

Übrigens:

Das Problem des Ruderspiels habe ich überhaupt nicht mehr. Vor dem Ostseeurlaub habe ich einen Schleifbock mit zum Hafen genommen (Boot schon auf Trailer), und den Ruderbolzen erst grob und dann zehntelmilimeterweise solange abgeschliffen, bis das Blatt geradenoch aufholbar war (das waren in Summe ca. 4 mm, soviel auch zu Reinhards Kommentar Toleranzen bei polnischen Werften). Außerdem habe ich unter die obere Mutter der Ruder Spindel/Halterung U-Scheiben und dazwischen einen Federring gepackt und dann die Stoppmutter soweit angezogen, dass der Federring gerade unter Spannung steht. Das Ruder ist einen Kick weniger leichtgängig und das Boot ist bei weitem nicht mehr so nervös zu steuern. Wenn es gut getrimmt ist, kann man jetzt auch mal kurz die Pinne loslassen (der Scheibeninnendurchmesser muss so sein, dass sie über den Bund gehen, damit es Druck auf das Blatt selber gibt).
Das Ruder funktionierte tadellos, auch auf der Ostsee bei viel Wind und Welle.

Gruss

K-H
O 17.12.2006 um 12:16 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 293

es gibt sicher viele Wege nach Rom

Der Händler in Cap d'Agde sagte auch, man solle einfach die überstehende Messinghülse am Ruder etwas abdrehen und schon sei es gut......Bei mir sind es übrigens auch 4mm. Dafür hatte ich zwei Plastikscheiben à 2mm zugeschnitten. Ging auch.Ich werd mal schauen, was ich mach.

Den Moosgummi halt ich nicht für zu weich. Vielleicht ist das eher gut für das Ein-und Ausfahren! zudem ist der von "Rügg" auch seewasserfest, dann wird das nicht nach jeder Saison porös
Lässt sich in das Kiel direkt ein Gewinde schneiden? Ist das aus Edelstahl oder Baustahl?

Das ist ja witzig. Bei mir ist das Schwert profiliert. Hat auch eine etwas andere Form (etwas spitz auslaufend und nicht abgerundet, wie auf dem Riss sichtbar). Vielleicht wiegts sogar etwas mehr? Vielleicht sind ja die franz. Zulassungsbedingungen tatsächlich etwas anders

Wer hat Erfahrungen mit einer Spi und den entsprechenden Beschlägen für das Boot? Was braucht man genau und wo ist es sinnvoll die Klampen/Klemmen zu montieren (Kraftangriffspunkt)?
O 17.12.2006 um 19:06 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 293

ach noch ne Frage: hat jemand den Tisch schonmal weggehabt? Ist der Schwertkasten nach oben geschlossen? Bei starker Krängung und Seegang hatte ich abends immer ein Schnapsglas voll Wasser in der Bilge (Salzwasser)......Woher es kommt hatt ich nicht herausgefunden.
O 17.12.2006 um 19:13 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Nachrichten : 157

tschuldigung, wenn ich oben Bolzen geschrieben habe, dann menie ich die Hülse, die ist mir mir aber nicht aus Messing sondern aus Edelstahl. Es geht auch ohne Drehbank, enfach mit einem Schleifbock.

K-H
O 17.12.2006 um 19:29 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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die meinte ich auch.....irgendwas war zu lang .....abflexen...yeahhh
O 17.12.2006 um 20:51 Uhr Offline Private Nachricht
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