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 ForumIndex  »  Verbesserungsvorschläge  »  auch schwertproblem...
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AutorSeite: 2 von 2
patrick71 Drucken  Λ

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Nachrichten : 511

Also mein Schwert klappert überhaupt nicht mehr. Hab mir an den Schwertkasten unten an die Öffnung PE-Leisten schrauben lassen, die die Öffnung schmaler machen. Hab das jetzt seit zwei Jahren und seitdem (im wahrsten Sinne des Wortes) meine Ruhe Fotos gibt's auch irgendwo im Forum...

Gruß, Patrick
O 12.10.2009 um 14:57 Uhr Offline Profil Email Private Nachricht
skipper1315 Drucken  Λ

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Nachrichten : 164

Das klopfen ist immer unterschiedlich weil der Schwertkasten bei jeder schale auch unterschiedlich gebaut ist. Wer hat Glück dass der Schwert genau in der Mitte sitzt klopft es nicht, wie zum Beispiel Tes von Heike. Ich habe schon so gehabt dass ich auf die strecke Polen -Deutschland im Boot auf dem Trailer schlafen musste, und bei jeder Umdrehung in der Koje habe den Schwert gehört wie klopfte. Im Wasser war das gleiche aber nach drei Wochen war ganze Klopfen weg. Wider bei andrem Boot hat nur geklopft wenn der Schwert nur unten war. Für mich ist der Schwert wie ein Geist bei der Tes und ich lasse ihn in Ruhe weil ich kenne Leute die haben was rein geklebt und dann mussten sie nachher tauchen.
O 12.10.2009 um 20:20 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
sualk Drucken  Λ

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Nachrichten : 430

Hi,

mit den PE Leisten anschrauben ist wohl die beste Lösung, traue ich mir aber nicht, bin zwar ein Friemler aber dort unten Schrauben am Rumpf, na ja.
Hallo Skipper, hoffentlich haben deine Bekannten beim tauchen auch ein Schnorchel mit Mundstück verwendet.
Hat bestimmt lange gedauert, das Schwert wieder beweglich zu machen ??

Der Lüchtenborg im Südpolarmeer, den hat`s mit seiner SY umgelegt, bei einem Orkantief nach dem Anderen.Er schreibt aber wieder nach 3 Tagen Pause, Hut ab vor seiner Leistung.

sualk
O 13.10.2009 um 09:18 Uhr Offline Profil Private Nachricht
mira Drucken  Λ

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Nachrichten : 159

Hallo Reinhard,
leider kann ich deine Nachrichten per Mail nicht beantworten HTML Problem...(Java Script einstellungen stimmen ..., keine Ahnung ...)
Die Bilder liessen sich heute jedoch problemlos hochladen, danke ! Allerdings sind diese mangels fehlender Performance des Users mira im Ordner Allgemeines /Reviere gelandet.
Technisch gibt es jetzt einen interessanten Hinweis von Patrick 71, ansonsten scheinen mir die Beiträge zu diesem Thema recht verworren und durcheinander zu sein . Es gibt Dialoge mit neuen Fragen ohne dass die bisherigen diskutiert wurden ...

Deshalb meine präzise Frage an Patrick 71 : wie hast du die KU-Platten aufgebracht, wo genau, welche Plattengrösse, dicke... und mit welchen Schrauben und an welches Schwert (TES 550 ?) Super wäre noch der Hinweis wo genau die Bilder zu finden sind...

Danke !!!
Gruss Michael
O 13.10.2009 um 13:17 Uhr Offline Profil Private Nachricht
patrick71 Drucken  Λ

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Nachrichten : 511

@mira:

hab das Bild gefunden:

http://tes-freunde.de/modules.php?name=coppermine&file=displayimage&album=lastup&cat=0&pos=651

Am Schwert ist aber nix festgecshraubt. Nur an der Öffnung des Schwertkastens. Genauere Details über die Leisten kann ich Dir aber nicht geben, ich hab das bei Rintelmann machen lassen. Die Leisten wurden extra angefertigt.

Gruß, Patrick
O 13.10.2009 um 14:03 Uhr Offline Profil Email Private Nachricht
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Administrator

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Nachrichten : 1544

Hallo Michael,

schön. dass es jetzt mit den Bildern klappt. Da haben wir wohl die richtige Stelle in der Konfiguration geändert Die Bilder habe ich schon in die passenden Ecken verschoben. Und die nächsten mails sende ich im TXT-format - wenn ich dran denke

Dass die Beiträge manchmal verworren sind, lässt sich in einem Forum kaum vermeiden. Einer schreibt was, irgendwer antwortet irgendwas und der nächste stellt eine Frage, die zwar nichts direkt mit dem Problem zu tun hat, aber BTW (by the way / übrigens) gerade irgendwie hochkommt.
Diese meine Antwort hat übrigens auch nix mit dem Thema "Schwertproblem" zu tun - ich weiss

Aber dieses und andere Foren leben von Ideen. Manche sind gut, über manche wird diskutiert und manche werden verworfen. Von manchen kann man lesen, dass sie umgesetzt wurden, bei anderen liest man, dass es aus diesen oder jenen Gründen nicht funktioniert hat - und von anderen hört man nie wieder was...

Sorry, eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Aber manchmal - siehe Patricks letzter Beitrag - funktionieren sogar Nachfragen

Have (trotzdem) Fun!
Viele Grüße
Reinhard


O 13.10.2009 um 22:08 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
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Administrator

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Nachrichten : 1544

Hallo Michael,

zum Thema

meine Idee mit dem durch Kunststoffplatten aufgedicktem Schwert, die Du ebenso wie ich nach wie vor für gut hälst, habe ich aus rein praktischen Gründen nicht realisiert.

Ich habe keine Kunststoffplatten aus PE bekommen, mit denen ich hätte experimentieren können. Die wirklich benötigte Dicke muss durch Versuche ermittelt werden. Ist das Zeugs zu dick, klemmt das Schwert, wenn es zu dünn ist, wirkt es kaum. Ich wollte dicke Platten abschleifen lassen, das hat nicht funktioniert.

Mein Schwertkasten ist innen - so wie ich es in Erinnerung habe - oben enger als unten. Noch so eine Unbekannte im Spiel...

Das Schwert schlägt bei mir oben im Schwertkasten an, dort, wo die Rollenführungsbleche aufgeschweisst sind. Da komme ich ohne Ausbau nicht dran - und für den Ausbau müsste ich meinen Salontisch auseinanderbauen. Das ist mir den Aufwand jetzt nicht wert.

Ich hätte die PE-Bretter aufschrauben wollen. Bei der geringen Dicke müsste man diese aber kleben. Ich habe mit Kleber für PE-Material keine Erfahrung und "weiss" mit meinem Halbwissen nur, dass PE "nicht klebbar" ist. Hmmm?

Patricks Idee, das Schwert mit angeschraubten Führungsleisten zu entklappern, ist für mich keine Alternative. Mein Boot liegt mit dem gesamten Gewicht genau auf dem Schwertschlitz auf dem Trailer. An diese "riskante" Stelle schraube ich keine schmalen Leisten an - Patricks Trailer sieht vermutlich anders aus.

Ich hoffe, ich habe meine Gedanken zu meinen Überlegungen einigermasssen verständlich rübergebracht...

Aber ich wiederhole nochmal meinen o.g. Hinweis zu Tims anscheinend funktionierendem Vorschlag, Teflonplatten aufzukleben. Er hat es zumindest schon verwirklicht und müsste dazu Tips geben können.

Viele Grüße
Reinhard
O 13.10.2009 um 22:25 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
mira Drucken  Λ

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Nachrichten : 159

Hallo Patrick71,

danke für deine Suche , leider zeigt das Bild einen auch interessanten Autopiloten, für den ich mich vielleicht später interessiere ,wenn ich das Schwertproblem gelöst habe...

Gruss Michael
O 14.10.2009 um 13:16 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Administrator

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Nachrichten : 1544

Hier ist das Bild, was Patrick meinte:


Man sollte auch das Bild selbst verlinken, und nicht die Position in der Datenbank, die sich mit jedem neuen Bild verschiebt....

Viele Grüße
Reinhard
O 14.10.2009 um 13:25 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
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Nachrichten : 159

Hallo Reinhard,
merci für deine Unterstützung. Leider weiss ich immer noch nicht wirklich , welche die beste Entklapperung für unser Schwertproblem ist . Aber es ist wie im Leben, man muss öfter eigene Wege finden wenn man nicht weiter kommt.
Anscheinend ist die Schwertkonstruktion der tes678 nicht mit der tes 550 masslich zu vergleichen, wie schon erwähnt müssten bei mir ca. 6 mm dicke Platten auf jede Schwertseite aufgebracht werden. Die gibt es bei uns in jedem Baumarkt oder beim Modellbaugeschäft.
Was mich noch interessiert ist der Begriff "Schwertkasten". Für mich ist das das Stahlgehäuse bzw. die doppelwandige Stahlkonstruktion in die das Schwert einklappt. Andere glaube ich bezeichnen die Rumpfaussparung in der die gesamte Konstruktion sitzt als Schwertkasten.
Vielleicht gibt das Bild von Patrick71 ja Aufschluss darüber, wo er die Leisten angebracht hat. Falls an der Rumpfaussparung des Bootes, dann reden wir bereits über 3 mögliche Varianten eines Spielausgleichs...
Mir ist noch eingefallen dass man ggf. auch dünne Stahlplatten entweder in die inneren Führungsleisten des Schwertkasten und/oder aber auch auf die Schwertspitze selbst schweissen könnte , die Abstützung würde dann so wie vom Konstrukteur vermutlich gedacht funktionieren, nur mit weniger Spiel und der Gefahr des Anschlagens in der (GFK) Rumpfinnenwand .

Gruss Michael
O 14.10.2009 um 15:49 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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Administrator

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Nachrichten : 1544

Hallo Michael,

ich würde mal sagen, dass fast alle hier (wenn ich die Beiträge der letzten Jahre als massgebend ansehe) als "Schwertkasten" das bezeichnen, was im Rumpf aus GFK vorhanden ist. Also die Aussparung, in der das eingeholte Schwert (mitsamt der kompletten Halterung) verschwindet.

Vom Innenraum her ist "Schwertkasten" das, was unter dem Tisch sichtbar und normalerweise mit Holz verkleidet ist.

Die Schwerthalterung, bestehend aus den beiden Flacheisen, dem vorgebauten "Kasten", in den die Nase des Schwertes selbst einklappt (und der bei manchen Ausführungen gar nicht vorhanden ist), und allen dazugehörenden Rollen usw. die bezeichne ich meistens als "Mimik"

Patricks Bild, das Du ja jetzt auch sehen kannst, bildet die Rumpfunterkante seiner TES 678 ab. Er hat keinen glatten Rumpf mit einem Schlitz unten, sondern noch einen kleinen Kielansatz (den auch wiederum nicht alle Tessen haben).
Auf diesen Kielansatz hat er die Leisten schrauben lassen.
Vielleicht sagt er nochmal selbst was genaueres oder hat noch ein Bild, auf dem der Kielansatz mal als Ganzes zu sehen ist.

Seine Lösung funktioniert zumindest so gut, dass sein Schwert an der unteren Kante des Schlitzes keine Bewegungsfreiheit mehr hat. Ich weiss nicht, ob er ein Niro-Schwert hat, wenn nicht, und das Teil mal anfängt Rost auszublühen, und also demnach "dicker" wird, ich weiss nicht, ob das dann nicht vielleicht zwischen den Leisten klemmen könnte.

Du siehst - viele Gedanken - für und wider alle Varianten.

Mich hat zumindest beruhigt, dass mein Schwert mir nicht die untere Kante des Schlitzes durch das Klappern kaputtschlägt, sondern dass es weiter oben innen im Schwertkasten (dem GFK-Hohlraum) mit der breitesten Stelle, also dem Flacheisen mit den Rollen ziemlich flach anschlägt.

-
"dünne Stahlplatten..." auf die "Schwertspitze" - das versteh ich aber auch nicht.
Übrigens ist mir schon wieder was an Unterschieden zwischen den Schiffen aufgefallen: Der vordere "Kasten", in den die Nase des Schwertes hineinschwenkt, ist der bei Dir aus rostendem Eisenblech? Der ist bei mir aus Edelstahl - ganz im Gegensatz zum Rest der "Schwertmimik".

Viele Grüße
Reinhard


O 14.10.2009 um 16:20 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
GamboSBK Drucken  Λ

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Nachrichten : 51

<
sagt mal was habt Ihr für Rollen drin meine sind aus Plaste

was würdet Ihr empfahlen ?

habe schon gelesen das viele Messingrollen haben was ist nun besser?

MFG

Denis


O 14.10.2009 um 20:28 Uhr Offline Profil Email Private Nachricht
avalon Drucken  Λ

Administrator

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Nachrichten : 1544

Die meisten werden wohl Messingrollen drin haben.
Die rosten nicht.
Kunststoffrollen auch nicht.
Was besser ist? Keine Ahnung, sorry.
Messing dürfte weniger altern als Kunststoff und ist stabiler...

Viele Grüße
Reinhard


O 14.10.2009 um 21:31 Uhr Offline Profil Email www Private Nachricht
sualk Drucken  Λ

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Nachrichten : 430

Hi,

Messingrollen sind besser, müssen nur ab und an geschmiert werden.Das ist das Problem, man kommt nicht ran oder nur mit großem Aufwand
Kunststoff kann unter Umständen aufquellen in Abhängigkeit des Kunststoffmaterials.

Selber habe ich auch Messingrollen, bis jetzt toi,toi,toi

sualk
O 15.10.2009 um 10:56 Uhr Offline Profil Private Nachricht
mira Drucken  Λ

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Nachrichten : 159

Hallo Sualk,

bei mir sind auch Messingrollen drin, ich würde diese auch aus Stabilitätsgründen empfehlen. Ich konnte meine zwei festgegangenen Rollen nach 7 Jahren mit Reinigungsverdünnung , Kriechöl und einer Wasserpumpenzange binnend 5 min wieder gangbar machen.
Ich kann mir schwer vorstellen , dass KU-Rollen bei einem festgegangenem oder klemmenden Schwert die notwendigen Kräfte dann übertragen können...

Gruss Michael
O 15.10.2009 um 13:00 Uhr Offline Profil Private Nachricht
mira Drucken  Λ

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Nachrichten : 159

Hallo Reinhard,

am WE habe ich hoffentlich meinen chemisch entlackten und entrosteten Stahl"schwertkasten" oder wie du es bezeichnest "Mimik" wieder. Ja dieses ist leider aus Stahl und nicht wie bei euch aus Edelstahl. Leider sieht man die werksseitig aufgebrachte Stahlnase im "Schwertkasten" nicht, aber diese verhindert im herabgelassenen Zustand des Schwertes ein noch grösseres Klappern desselben. Ich hole das Schwert im Hafen auch meist ein, nur beim Ankern und bei Wind bewegt sich das Boot ziemlich stark (bis zu 180 Grad) wenn das Schwert eingeholt ist. Vom Geräusch her würde ich meinen das es jedoch nicht metallisch klingt, was wiederum darauf deutet, dass das Schwert selbst im herabgelassenem Zustand gegen die GFK-Innenwand (oder zumeist Schwertkasten genannt) schlägt.
Bei mir zumindest ist die Schwertspitze oder -nase (also die bei herabgelassenem Schwert höchste Stelle) dicker als das Schwert (15 mm) selbst ( ? muss ich noch messen). Diese obere dickere Stelle stützt sich gegen den Stahlschwertkasten ab und minimiert so dass gesamte Schwertspiel- zumindest theoretisch.
Ich schau mit das am WE nochmal genauer an. Dann muss ich mich langsam entscheiden , welche Variante ich für die Spielverkleinerung wähle...
Teflonplatten sind schwerer zu beschaffen als KU- oder Stahlplättchen...

Gruss und danke Michael
O 15.10.2009 um 13:28 Uhr Offline Profil Private Nachricht
mira Drucken  Λ

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Nachrichten : 159

hallo reinhard ,
habe neue Bilder vom Schwerthalter diesmal auch in den richtigen Ordner Technik > Mechanik hochgeladen, hat ohne Probleme funktioniert. Nur das erste Bild ist wieder im Ordner "Reviere" gelandet, vielleicht kannst du das gelegentlich löschen.
Auf den Bildern ist der Schwerthalter gut zu erkennen , auch die eingeschweissten Stahlplättchen für den Spielausgleich des Schwertes und wie diese nicht vollumfänglich verschweisst wurden.
Wenn ich es richtig gelesen habe, dann habt ihr TES 678 -Besitzer so etwas gar nicht im Boot, oder ?. Das dürfte dann vermutlich auch mehr Spiel verursachen, wenn die Abstützung und Halterung des Schwertes nur über die beiden Flacheisen erfolgt...
Die Philosophie das Ganze so lange in Ruhe zu lassen , bis das schwächste Glied verrostet ist ,halte ich nicht für gut , das passiert nach Murphies Gesetz immer im ungünstigsten Moment. Irgendwo habe ich gelesen, dass jemand sein Schwert sogar auf einer stark befahrenen Wasserstrasse verloren hat...
Ich werde jedenfalls so gut wie möglich Schwert und Halter revidieren und vermutlich noch Abstützplatten aus PE oder PTFE (Teflon) aufs Schwert schrauben, dann kann ich zumindest auch beim Ankern mit herabgelasseném Schwert ruhiger schlafen. Hoffentlich...

Gruss Michael
O 21.10.2009 um 13:02 Uhr Offline Profil Private Nachricht
geloeschter_user_105 Drucken  Λ

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Nachrichten : 40

Hallo,

sieht abenteuerlich aus, hält aber prima.

vor einiger zeit hatte ich hier mal dem umbau des flaschenzuges beschrieben. läuft jetzt horizontal im schwertkasten.
eine saubere sache

aufgebockt
umbau



suche mal nach schwertumbau

habe so das ganze schiff gehandelt. geht ohne probleme

da wir nun schon den vierten schwertkasten auf va umgerüstet haben geht es locker von der hand.

bei fragen einfach melden.

gruß

horst
O 07.03.2010 um 11:41 Uhr Offline Profil Private Nachricht
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